Bericht Mitgliederversammlung 2021

Am 30 Juli hielt der FC Olympia Kirrlach seine diesjährige Mitgliederversammlung ab, bei der Vorstand Sandro Quarata insgesamt 39 Vereinsmitglieder begrüßen konnte. 
Endlich konnte nach mehreren „Anläufen“ ein passender Termin gefunden werden, denn es galt die beiden Ge­schäftsjahre 2019 und 2020 abzuwickeln. Wie wir alle wissen, machte nicht nur uns die „Corona-Pandemie“ in dieser Hinsicht „gehörig zu schaffen“. So wurde die Mitgliederversammlung in zwei Teile aufgeteilt, in denen je­weils die beiden Geschäftsjahre behandelt wurden. In der Pause fand ein Gemeinschaftsessen statt, das dan­kenswerter Weise vom Ehrenrat „gesponsert“ wurde.
In seinem Rechenschaftsbericht ließ Vorstand Sandro Quarata das Geschäftsjahr 2019 Revue passieren, ein Jahr in dem der Verein seinen 100. Geburtstag feiern durfte. Und das hat der FC Olympia in vollen Zügen getan, denn zahlreiche Jubiläumsveranstaltungen ließen dieses Jahr wie im Fluge verstreichen. Es sei an den feierlichen Festabend im Kirrlacher Pfarrzentrum erinnert, danach die „Kick-off“-Veranstaltung zum Panini-Bilderalbum. Aber auch auf dem Fußballplatz fand dieses Jubiläum statt: Der Pokal-Endspieltag der Jugendteams im Kreis sowie das Jubiläumspiel gegen den Bundesligsiten KSC begeisterten alle Fußball-Fans. Ein Vereinsausflug nach Frankfurt zu einem DFB-Länderspiel sowie ein Ehemaligentreffen rundeten dieses tolle aber auch sehr arbeitsrei­che Jubiläumsjahr ab. Dann kam das Jahr 2020 und ein Virus lähmte nicht nur das gesellschaftliche, sondern auch das Vereinsleben. Ein Zustand, den wir bisher alle nicht kannten und mit dem wir umgehen mussten, wie so viele. Kurz nach der Sommerpause 2020 keimte dann wieder Hoffnung auf – allerdings nur kurze Zeit, dann hatte uns Corona wieder „im Griff“. 
In sportlicher Hinsicht, so Spartenleiter Rainer Wirth, war man drauf und dran mit einem neuen Trainer und zahl­reichen Neuzugängen die sportlichen Herausforderungen in der Verbandsliga anzunehmen. Auch diese Bemühungen wurden be­kanntlich jäh gestoppt. Erfreulich die Tatsache, dass die 2. Mannschaft des Vereins durch die „Quotenregelung“ den Aufstieg in die A-Klasse gesichert hat.
Geschäftsführer J. Heger gab einen Überblick über den Mitgliederstand, der sich trotz der Pandemie nicht verrin­gert, sondern stabil bei nahezu 800 Mitgliedern geblieben ist. 
Auch die Jugendabteilung war von der Pandemie betroffen. Die A-Junioren schafften den Aufstieg in die Verbandsliga und spielten bis zum Abbruch dort eine sehr gute Rolle, die B-Junioren strebten in der Landesliga den Aufstieg an. Insgesamt wurden na­hezu 300 Kinder und Jugendliche betreut. Für die Eltern-Kind-Gruppe konnten zwei Übungsleiterinnen gefunden werden. Noch immer kann der FC Olympia aus eigener Kraft alle Juniorenklassen besetzen. Die „spielfreie Zeit“ wurde dazu genutzt, den Jugendraum zu sanieren und mit neuester Darstellungs-Technik auszustatten. So wurde auch ein Defibrillator angeschafft.
Erfreulicherweise fielen die Kassenberichte der Kassierer D. Müller u. Stefan Pfisterer nicht so düster aus, wie allgemein befürchtet. Der Ausfall der Sportwoche konnte durch einen Spendenaktion nahezu kompensiert werden. Wie in den Vorjahren konnten die Verbindlichkeiten des Vereins reduziert werden und das, obwohl wieder zahlreiche In­vestitionen getätigt wurden, so z.B. die Renovierung des Clubhaus-Nebenzimmers sowie die Anschaffung eines Umkleidecontainers. In 2020 wurde dann der Stillstand im Spielbetrieb dazu genutzt, die komplette Kabinenanla­ge zu sanieren. Diese Maßnahme reichte bis ins Jahr 2021 hinein und belastete den Haushalt 2020 noch nicht.
Nach erfolgter Aussprache und Entlastung ergaben die Neuwahlen folgendes Ergebnis. 
Vorstand: ein Dreiergremium bestehend aus H.P. Kloos, Christoph Klein, Ingo Heiler
Geschäfstführer: Jürgen Heger
Kassiere: Daniel Müller, Stefan Pfisterer
zum sportl. Leiter: Thomas Armbruster
Verwaltungsbeirat: Swen Fischer, Thomas Märzluft, Reiner Neubauer, Thomas Bauer, Michael Blau, Sven Rai­mann, Stefan Pröll, Christopher Endres, Patrick Erbe, Robin Schermesser, Sandro Quarata, Rainer Wirth
Jugendleiter: Ingo Heiler
Ehrenrat: Giacomo Quarata, Emil Würges, Ewald Wirth, Gerhard Sturm, Hans Freidel, Werner Heiler, Heini Straub, Walter Müller, Roland Hahn, Kurt Simon, Heinrich Würges, Engelbert Haag
Kassenprüfer: Andreas Maier, Ulrich Hemminger
Zum Abschluss dankte J. Heger dem scheidenden Vorstand Sandro Quarata für seine über 25 Jahre dauernde Tätigkeit in der Vorstandschaft des Vereins, überreichte Präsente des Vereins und hofft, das das gewählte Vor­standsgremium nahtlos den Verein in eine gute Zukunft führen wird. Auch Rainer Wirth, immerhin über 10 Jahre in der Verantwortung als sportl. Leiter, hinterlässt einen großen Fußabdruck. Bei ihm bedankt sich der Verein beim 1. Heimspiel auf dem Platz – so wie es sich für einen sportl. Leiter gehört. 
Dass beide dem Verein weiterhin in der Verwaltung des Vereins zur Verfügung stehen, spricht für sich.
(JJH)

Der Kapitän geht von der Brücke. J. Heger u. Chr. Klein verabschieden Sandro Quarata.

Kunst am Container

Graffiti-Gemälde wertet FC-Anlage optisch auf!
Wenn man gemeinhin durch Stadt und Land fährt, fallen oft für den Laien undefi­nierbare Farbgebilde auf, die auf Stromverteilern, Brückenpfeilern, Zügen usw. an­gebracht bzw. aufgeschmiert wurden. Man nennt solche Gebilde im allgemeinen Farbschmierereien. Nicht so die Urheber dieser „Werke“. Sie nennen es Graffiti. Die Meinungen sind gespalten.
Doch in jüngster Zeit hat sich ein Klientel herausgebildet, das ganze Bauwerke und Häuserfassaden mit tollen künstlerischen Motiven besprüht und auf diese Art und Weise die oft trist wirkenden Bauwerke enorm aufwerten und zur Verschönerung beitragen.
Dies ist in diesen Tagen auch beim FC Olympia geschehen bzw. war zu beobachten. 
Der gegenüber den Kabinen aufgetellte Wohncontainer, zum Umkleidecontainer umfunktioniert, wirkte dort blass und un­scheinbar. Hier musste etwas geschehen. 
Aus den Reihen unserer 2. Mannschaft hörte man Stimmen, dass es in unserer Re­gion einen „begnadeten“ Graffiti-Sprayer geben soll. „Neu-Vorstand“ Pit Kloos machte sich auf die Suche und wurde fündig. Mit Hans Dümchen wurde diese Per­son ausfindig gemacht. Nach kurzer Beratung machte der Künstler einen ersten Bildvorschlag und Jugendleiter I. Heiler und P. Kloos stimmten dem Entwurf zu. 

Nach wenigen Wochen war das Werk vollendet, der finale Anstrich war trocken und beim Betrachten dieses grandiosen Werks fallen Ausdrücke wie „genial“ – „hervorra­gend“ – „unglaublich“. Machen Sie sich einfach selbst ein Bild. Kurzum, dieser künstlerische Beitrag ist nicht nur schön anzusehen, sondern wertet die schmucke FC-Anlage enorm optisch auf.
Ein großer Dank gilt dem Urheber Hans Dümchen, der übrigens seine künstlerische Leistung unentgeltlich zur Verfügung stellte und letztlich nur das Farbmaterial ersetzt haben wollte. (JJH)

Hochzeit bei der zweiten Mannschaft

Am 17. Juli gaben sich Jan Geiger und seine Alica das JA-Wort. Um die ersten Glückwünsche zu überbringen war auch die zweite Mannschaft mit einer kleinen Delegation vertreten. Die gesamte zweite Mannschaft freut sich über dieses Ereignis und wünscht dem jungen Brautpaar nur das Beste.

Der FC Olympia in neuem Gewand!

Als am vergangen Freitag die neu formierte Verbandsligatruppe des FC Olympia zum ers­ten offiziellen Training unter Anleitung des Trainergespanns Volkan Glatt/Patrick Krä­mer das Vereinsgelände und speziell den Kabinentrakt betrat, staunten sie nicht schlecht, denn sie fanden rundum erneuer­te und technisch hochwertige Umkleide- und Nasszellen vor – bei großzügigem Raumangebot.
Doch der Reihe nach: Nachdem der Corona-Virus den Sport- und Spielbetrieb im vergan­genen Spätjahr erneut jäh auf Eis gelegt hat, nutzten die Verantwortlichen des Vereins diese Auszeit, um wichtige bauliche Dinge in Angriff zu nehmen. Getreu dem Motto „ wir inves­tieren nicht nur in Beine, sondern auch in Steine“ wurden gleich mehrere Projek­te angegangen und bis dato vollendet. Der gesamte Kabinentrakt wurde „entkernt“ und von Grund auf neu ge­fliest und neue LED-Lichttechnik installiert. Die Wasserleitungen wurden erneuert und moderne Duscharmaturen gesetzt. Durch diese Maßnahmen wurde durch eine geschickte Raumplanung eine weitere Kabine hinzugewonnen, so dass man nun über 4 Groß­raumkabinen mit Duschmöglichkeit incl. Toilette verfügt. Diese Maßnah­men, die vom Bad. Sportbund sowie der Stadt Waghäusel gefördert werden, verschlungen nahezu 80 000 Euro, wobei zusätzlich viel eigenes En­gagement (Dank an „Bautrupp“ von Pit Kloos, Christoph Klein, Thomas Armbruster und weitere fleissige Helfer) mit eingebracht wurde. Bei dieser Baumaßnahme wurde der Verein unterstützt von den ausführenden Firmen An­dreas Bräutigam, Fliesen- und Fugentechnik, Klaus Neumann GmbH, Elektro-Lehn sowie Ernst Busch GmbH.
Als weitere Baumaßnahme wurde die Renovierung des Jugendraumes angegangen und mittlerweile vollendet. Hier hat die emsige Jugendabteilung des Vereins unter Leitung von Ingo Heiler sehr gute Arbeit geleistet und so manchen Euro investiert – auch Dank der großzügigen Unterstützung der Firmen Glas Herzog und Globus-Wiesental. So verfügt der Raum über eine Kochecke und neueste Kommunikations- und Präsentationstechnik. In diesem Raum befindet sich auch ein Defibrillator, in der heutigen Zeit ein „Muss“ in jeder modernen und von vielen Personen frequentierten Sportanlage. An dieser Stelle bedankt sich die Jugendabteilung bei der Volksbank und Sparkasse für jeweils 500 Euro Spende.
Doch damit nicht genug: Im Spätjahr 2020 konnte der Verein in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Waghäusel ei­nen Wohncontainer käuflich erwerben. Dieser wurde mit großem Aufwand zur Vereinsanlage transportiert und gegenüber dem Kabinentrakt mit einem Spe­zialkran platziert. Bei diesem aufwändigen „Umzug“ unterstützten uns der Transportbetrieb Thomas und Steffen Vogelbacher sowie die Fa. Matthias Heissler Transport GmbH. Der ursprüngliche Wohn-Container wurde dann so umgestaltet, dass hier eine weitere Umklei­dekabine ohne Nasszelle ent­standen ist. Gerade in Zeiten hoher Trainingsfrequenz und bei Sportfesten, die hof­fentlich bald wieder stattfinden werden, erweitert dieser Container das Umkleideangebot.
Nachdem nun offensichtlich der Trainings- und Spielbetrieb wieder möglich ist, freut sich der Verein seinen aktiven Mitgliedern diese Rahmenbedingungen geschaffen zu haben und hofft, dass die Aktiven im Jugend-und Seniorenbereich diese mit guten sportlichen Leistungen „zurückzahlen“. (JJH)

FC Olympia Kirrlach – ein Verein, der trotz Lockdown lebt. Teil 2

1. Mannschaft
Aufmerksame Leser der BNN haben bereits erfahren dass die Erste Mannschaft des FC Olympia ab Sommer einen neuen Trainer erhält. Die Würfel hierzu sind gefallen – wobei eine detaillierte Vorstellung fürs kommende Mitteilungsblatt vorgesehen ist.
In der aktuellen Corona-Pause hat sich im Spielerkader eine Änderung ergeben: der zu Saisonbeginn aus Aue gekommene Ali Dönmez kehrt zurück zu seinem Stammverein. Auf der anderen Seite ist der lange schmerzlich vermisste Kapitän Patrick Rödling wieder ge­sund und wird wieder in den Spielbetrieb einsteigen – wann auch immer hierzu die behörd­liche Freigabe kommen wird. Mit jeder Verlängerung des Lockdowns wird auch eine Wie­deraufnahme der aktuellen Saison unwahrscheinlicher. Dem Badischen Fußballverband bleibt hier nur übrig auf die Vorgaben der Bundes- und Landesregierung zu reagieren.(RW)

2. Mannschaft
Hier gibt es personell nur den Wechsel von Robin Schermesser zum FV Wiesental zu be­richten.

Jugendabteilung
Die Jugendabteilung um Jugendleiter Ingo Heiler und seinem Team startete nach dem Lockdown im Frühsommer unter strengen Hygieneauflagen nach und nach in den Trai­ningsbetrieb. Wenn es am Anfang auch nur in kleinen Trainingsgruppen möglich war, er­freuten sich die Kinder und Jugendlichen an der wiedergewonnenen Trainingsfreiheit. Er­freulich war auch, dass in allen Jugendmannschaften kaum Abgänge zu verzeichnen wa­ren und alle mit vollem Eifer bei der Sache waren. Nichts zu spüren von der allgemeinen Angst, dass viele Kinder ihren geliebten Sport aufgeben würden. Ganz im Gegenteil..

Nach den Sommerferien starteten auch die Bambinis ins Training und das sogar mit einer Rekordzahl an Kindern. Kurz darauf konnte auch unsere Eltern-Kind Gruppe mit ihren neuen Übungsleiterinnen Julie und Julia in der Rheintalhalle an den Start gehen. Voraus­gegangen war auch hier die Erstellung eines Hygienekonzepts in Abstimmung mit der Stadt Waghäusel. Ein Dank an dieser Stelle an Tobias Mahl und Mario Herberger vom Ordnungsamt für die permanente Unterstützung bei den Hygienekonzepten, sowie Haus­meister Andreas Haag und seinen Kollegen.

Im Laufe der Zeit stellte sich ein wenig Normalität ein, wenn auch der Trainings- und Spielbetrieb von zahlreichen Hygiene- und Corona Maßnahmen begleitet waren.

Umso enttäuschter waren die Jugendspieler dann Ende Oktober beim erneuten Abbruch des Spielbetriebs, auch wenn dieser sinnvoll und notwendig war, wurde doch wieder von heute auf morgen die Aktivitäten der Kinder und Jugendlichen auf „Eis“ gelegt.

Bis dahin spielte die gesamte Jugendabteilung eine sehr erfreuliche Runde. So gelang es den A-Junioren sich im Mittelfeld der Verbandsliga zu etablieren und stehen auf Platz 4. Die B-Junioren stehen aktuell sogar auf dem ersten Tabellenplatz der Landesliga. Die C-Junioren haben als Tabellenzweiter alle Chancen auf einen Platz in der Aufstiegsrunde. D- und E-Junioren haben sich nach anfänglichen Startproblemen gegen die jahrgangs-älteren Gegner von Spiel zu Spiel gesteigert und gezeigt, dass sich der Trainingsfleiß auszahlt. Einige Spieltage in Turnierform durften auch unsere F-Junioren bestreiten, auch hier zeigt die gute Trainingsarbeit Früchte. Die Bambinis konnten leider noch keine Spielfeste besu­chen, hatten aber bei den Trainingseinheiten mit und ohne Ball ihren Spaß. Dies war auch bei unseren allerjüngsten, der Eltern-Kind Gruppe der Fall.

Aber nicht nur im sportlichen Bereich war die Jugendabteilung in der Zeit vor dem erneu­ten Lockdown aktiv. Im Sommer machte man sich an die Renovierung des Jugendraumes. Während die Jugendspieler ihre ersten Trainingseinheiten auf dem Platz absolvierten fan­den im Jugendraum die ersten Sanierungsarbeiten statt. Unter Federführung unseres stell­vertretenden Jugendleiters Christopher Endres und mit Unterstützung zahlreicher Trainer, Spieler der 2. Mannschaft und weiteren Helfern wurde der Jugendraum entrümpelt, ver­putzt, gestrichen und auch technisch auf den neuesten Stand gebracht. Das Ergebnis kann sich mehr wie sehen lassen!

Mit der neuen Technik können künftig auch Onlinetrainings über Beamer und Leinwand durchgeführt werden. Gerade die aktuelle Zeit zeigt, wie wichtig dies ist.

Ein besonderer Dank geht hierbei neben den Helfern an dieser Stelle auch an die Firmen RK Immobilien und Innovatis Immobilienservice, Firma Herbert Jahn Elektro GmbH und Firma Klaus Neumann für ihre Unterstützung durch Geld- und Sachspenden.

Mit einem zünftigen Helferfest soll der Jugendraum eingeweiht werden, sobald dies die Lage wieder zulässt. Dann soll es für alle Jugendspieler auch eine kleine Entschädigung für die ausgefallene Weihnachtsfeier geben, die leider auch dem aktuellen Lockdown zum Opfer gefallen ist. Die Vorbereitungen hierfür laufen im Hintergrund schon. Wir hoffen sehr, dass dies bald soweit sein wird. Noch mehr hoffen wir aber auf grünes Licht, dass der Trainingsbetrieb wieder starten kann, sich unser FC Gelände wieder mit Leben füllt und die Kinder und Jugendlichen endlich wieder ihrem geliebten Hobby nachgehen kön­nen.

Allen Trainer*innen, unseren Buwe und Mädels, allen Eltern, Freunden und Gönnern sa­gen wir hiermit ein herzliches Dankeschön für ihr ganzjähriges Engagement und die Unter­stützung! (IH)

Liebe Leser, liebe Mitglieder, liebe Freunde und Gönner des FC Olympia, wir alle hoffen inständig, dass das Vereinsleben auf allen Ebenen bald wieder aufgenom­men werden kann. (JH) Weiterlesen